Rückblick auf die närrischen Tage der Schleglerhexen
Nun ist es schon wieder soweit dass für die Schleglerhexen die Fasnet 2025/26 zu Ende
gegangen ist und mit dem „Kehraus“ am Fasnets-Dienstag sowie dem am Aschermittwoch
folgenden traditionellen Fischessen im „Waldhorn“, die „närrische Ruhe“ und die Fastenzeit
begonnen hat.
Ab dem „Schmotzigen“ Donnerstag waren die Heimsheimer Narren bis zum
Fasnetsdienstag täglich im Einsatz.
Den Beginn der Fasnet in Heimsheim bildete der Besuch des Hort in der Ludwig-Uhland-Schule um die Mittagszeit herum, wo mit den Kindern ein bisschen getanzt und auch
das Häs der Schleglerhexen vorgestellt und erklärt wurde.
Am Abend fand dann in der Party-Scheune des „Waldhorn“ dann der Kappenabend der
Schleglerhexen statt, der doch ganz gut besucht wurde.
Tags darauf, also am Freitag, besuchten die Narren dann abends den Hexenball der der Kohlwaldhexen in Alpirsbach.
Samstagnachmittag fuhren die Schleglerhexen nach gemeinsamen Weißwurst-Frühstück bei
Andrea, wie auch in den Vorjahren, mit ca. 14 Hexen zum Fackelumzug nach Hornberg.
Selbstverständlich stand dort auch die „Straßenfasnacht“ wieder auf dem Programm.
Ein außerordentliches Dankeschön geht auch noch an unsere Mitglieder Andrea, Borut, Moni
und Carmen, die das Weißwurst-Frühstück organisiert hatten.
Am Fasnetssonntag juckten die Hexen dann wieder einmal beim Faschingsumzug in
Tiefenbronn mit. Viele Zuschauer säumten die Hauptstraße und das Wetter machte trotz Kälte
glücklicherweise ohne Regen mit.
Doch auch am Rosenmontag ging es morgens vor 11.00 Uhr bereits wieder in den Bus auf
die Fahrt nach Oppenau wo die Scheglerhexen nach einigen Jahren Pause wieder einmal zu Gast waren und am Umzug teilnahmen. Obwohl das Wetter nicht ganz so mitgespielt hat und es schon an der
Aufstellung geregnet hatte waren dort viele Zuschauer die toll mitmachten.
Den, die Kampagne 2026 abschließenden und somit letzten großen Umzug, „juckten“ die
Hexen dann am Fasnets-Dienstag, durch die Straßen von Stuttgart-Hofen bei den
Scillamännle.
Sehr viele Zuschauer säumten die Umzugsstrecke, und machten ebenfalls aktiv beim närrischen Treiben mit.
Das Finale für die Heimsheimer Narrenzunft fand abends, nach Rückkehr aus Stuttgart, zum
Abschluss mit dem Kehraus, in der Party-Scheune im „Waldhorn“ sein Ende.
Abschließend bedankte sich Zunftmeister Hansel bei seinen Hästrägern für die aktive
Teilnahme an der Fasnet.
Alles in Allem kann über die „Närrischen Feiertage“, auch unter Berücksichtigung der
Meteorologie, ein positives Fazit gezogen werden und die Stimmung der Hexen
untereinander, auch über die närrischen Tage hinweg, war einfach schön. So macht das
Vereinsleben Spaß !!
Ebenso gilt ein Dankeschön allen, die zu einer tollen Fasnets-Kampagne 2025/2026 ihren
Teil dazu beigetragen haben. Auch der Carmen vom „Waldhorn“ gilt selbstverständlich unser
Dank, für die Ausrichtung des Kappenabend, des Kehraus sowie dem abschließenden
Fischessen, sowie unserer Susanne für die reibungslose S-Bahn Koordination.
Ein Dankeschön an alle, in dieser Kampagne teilnehmenden, aktiven Schleglerhexen und
natürlich aber auch an die aktiven Mitgllieder, die aus gesundheitlichen Gründen in dieser
Kampagne gerne dabei gewesen wären, es Ihnen aber nicht möglich war. Drum denket dran:
„Nach d´r Fasnet ischt vor d´r Fasnet - und somit goat’s scho´ widda dagege´“.
Es grüßt der Zunftmeister
